Google Buzz im Test

Mich hat die Neugier einmal mehr gepackt. Ich verwende seit kurzem auch Google Buzz. Wie das allerdings im Detail funktioniert und welchen Nutzen ich davon habe, hat sich mir noch nicht ganz erschlossen. Falls es mir noch tut, werde ich dieses grossartige Wissen mit euch Teilen 😉

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Google Wave oder Web 3.0

Der Hype um Google Wave ist bereits wieder verblasst. Ja, ich habe einen Account für Google Wave und es testen können. Google Wave, daran habe ich keinen Zweifel, wird sich in der einen oder anderen Form durchsetzen, weil Google Wave für mich so etwas wie Web 3.0 repräsentiert. Neu ist, dass man nicht nur entscheiden kann, ob man am Content des Internets gleich mitmacht, sondern auch darüber, an wen den Content geht, gechattet, gebloggt oder sonstwie veröffentlicht wird und – das ist das Wichtigste – ob man das in Echtzeit zeigen will. Man kann auch weitere Applikationen dazunehmen, Schach spielen oder Abstimmungen zu machen, sind nur zwei Beispiele davon, die in Google Wave angeboten werden können. In Zukunft werden viele Applikationen dieser Art Google Wave bereichern, da bin ich mir sicher.

Natürlich ist das Wort „Web 3.0“ genauso irreführend wie die vorangehende Versionsnummer war. Es baut genauso auf Technologien auf, die im Grundsatz bereits bestehen, nur wird das entsprechend zelebriert, entsprechend ausgeübt. Mit Google Wave könnte meiner Meinung nach ein Umdenken in der Nutzung des Internets gelingen. Mir käme das sehr gelegen, denn als Hörbehinderter kann ich ein weiteres Instrument nutzen, das auf (überwiegend) schriftlichen Information basiert und für mich einfach zugänglich ist. Es ist ein für mich äusserst faszinierendes Tool und ich bin sehr gespannt, was die finale Version von Google Wave bringen wird.

Wer sich für einen Google Wave-Account interessiert, kann sich bei mir melden, ich habe noch welche zu vergeben.

Google Wave Screenshot

Google Wave Screenshot